Tja, traurige Neuigkeiten: Der Falke hats nicht geschafft. Die Laehmung die am Anfang nur die Beine betraf weitete sich auf die Fluegel aus, und dann war Ende!
Tja so ist das Leben, manchmal kann man einfach nichts machen.
Genauso wie heute als mal wieder ein richtig schoenen Platzregen einsetzte. Die Felder und Wiesen stehen im nu unter Wasser, und der Abfluss eines Feldes wurde unterspuelt, und hat ein riesen Loch in die Feldbegrenzung gerissen, und mehrere Tonnen Erdboden weggespuelt.
Zum Glueck hatte ich so ein Gefuehl das wir nach den Feldern gucken sollten, und so konnten wir einen zweiten Durchbruch im sich darunter befindlichen Feld gerade noch verhindern.
Bei dem anderen hiess es nur noch Schadensbegrenzung betreiben, und versuchen das die Wassermassen nicht noch mehr von der Begrenzung davonreissen. Est ist schon ein wahnsinniges Gefuehl, im Schlammm zu stehen den Regen auf sich herunterprasseln zu haben, und mit aller Kraft gegen die Naturgewalt anzukaempfen.
In dem Moment, und auch danach wenn man total Ko am Essenstisch sitzt, seinen Hunger stillt, und seinen Durst stillt, fuehlt man sich irgendwie lebendiger. All das was du tust laesst es dir vorkommen als waere das Leben ploetztlich viel intensiver, echter, herausfordernder....keine Ahnung wie ich das eigentlich beschreiben soll.
1 Kommentar:
Hallo Robbe, wenn man das so liest bekommt man den Eindruck du wirst gleich da bleiben. Wann kommste denn zurück in den (Nord)Deutschen Frühling? Sind gerade dabei die Gemeinde zu renovieren - heute sind die Stühle gekommen- grauer Teppich, weiße Wände, rote Stühle...wir dachten du kommst am 19.04. - stimmt das ?
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